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Tanzfee-News, Berichte und Geschichten

DER KONTAKTLINSEN REPORT – PART ONE

Harte Linsen sind besser als gar keine. Aber Aua. Juchuh! Es gibt eine Chance. Ich wusste es! Ich suchte sie ja auch sehr aktiv, die klitzekleine Chance. Und schwupps, schon ist sie da. In Form von…

Quelle: DER KONTAKTLINSEN REPORT – PART ONE

DER KONTAKTLINSEN REPORT – PART ONE

web15Harte Linsen sind besser als gar keine. Aber Aua.

Juchuh! Es gibt eine Chance. Ich wusste es! Ich suchte sie ja auch sehr aktiv, die klitzekleine Chance. Und schwupps, schon ist sie da. In Form von sehr kleinen (viiiel kleiner als die weichen Kontaktlinsen) runden, gewölbten und hellblauen Gebilden, die, ihrem Namen „formstabile Linsen“ alle Ehre machen L

„Formstabil“ ist ein neuer Ausdruck für früher „hart“. Diese Linsen schmiegen sich nicht ans Auge an, sondern behalten ihre Form – ohne Rücksicht auf Verluste und Schmerzen der Trägerin. So sind sie halt, die kleinen harten…äh…formstabilen Schnuckis.

Aber Hauptsache wieder RUNDUMBLICK!!! Ich sehe wieder richtig!!! Und zwar gestochen scharf. Besser als mit den weichen Linsen in den letzten 20 Jahren und nochmal besser als mit Brille! Okay, es ist aua aua aua und wer noch nie harte Linsen im Auge hatte weiß nicht, wie sich das anfühlt…irgendwie so als würde man mit einem Fingernagel permanent ins Auge stechen und beim Blinzeln wird´s noch schlimmer. Irgendwie so. ABER: Ich kann wieder frei sehen. Ohne Winkelbeschränkung und ohne Gleichgewichtsstörungen beim Bewegen. Kosten belaufen sich auf knapp 1.000 Euro. Auch aua.

Ein kleines (noch Alp-)Träumchen.

Die Schmerzen halte ich aus. Aber sowas von. Wieder Linsen tragen zu dürfen…ein Geschenk. Jetzt geht es an tägliche „Dosis-Steigerung“. Heute 1,5 Stunden getragen. Morgen sollen es schon 3-4 Stunden Tragezeit sein und im Laufe der kommenden Wochen immer mehr Stunden pro Tag…

TANZEN MIT BRILLE _Teil II

Hinfallen. Aufstehen. Brille zurechtrücken. Weitertanzen.

Negative Diagnosen bezüglich Augen (und Gliedmaßen) sind generell wirklich ungünstig und können im Speziellen einem Tanzwesen (und allen anderen wunderbaren Wesen) das Leben sehr verleiden.

ABER: Es gibt ein never say never. Und das sage und tanze ich nun: NEVER SAY NEVER! Ich werde alles, wirklich alles dafür tun, machen, bezaubern, beschwören, betanzen, um wieder richtig und einschränkungsfrei tanzen zu können. Ohne dieses Ding auf meiner Nase. Es nervt. Nein, es nervt nicht nur, es behindert mich. Es ist so, als hätte man mir von heute auf morgen meine wunderbare raumumfassende Weltsicht genommen.

Mein Blickfeld beschränkt. Und inIMG_0173 weiterer Folge meine Bewegungen.

Nein, ich übertreibe nicht und nein, ich versinke auch nicht in Selbstmitleid. Okay, ich heule beim Aufstehen und weine mich in den Schlaf, während ich zu Tode betrübt das DING (die Brille) abnehme, um meine Tränen zu trocknen, weil ich das DING tragen muss.

Aber neben allem Zynismus gibt es doch Tatsachen: Drehungen und Pirouetten sind mir nicht mehr möglich. Schnelles Auf- und Abrollen…no Way! Schwitzen (gehört halt zum Tanzen und Tanztraining einfach dazu) mit Brille geht gar nicht…das Ding beschlägt und rutscht von der Nase, was meine Bewegungen komplett einschränkt.

Ich fühle mich wie ein Seehund mit Ball auf der Nase. Release (Loslassen bei Modern Dance) auch nicht mehr möglich. Das Seehund-Gefühl mit Ball auf der Nase kann ich nur beim Ballett halbwegs konstruktiv umsetzen. Da braucht es dann auch kein Buch mehr auf dem Kopf, um die Wirbelsäule zu strecken. Hmpf.

Aber ich glaube an Wunder. Zumindest an Wunder, die selber irgendwie in die Wege zu leiten sind. Ich nehme jetzt täglich Omega3 und Zink. Das fördert die Sehfähigkeit und nebenbei auch die Herzgesundheit. Irgendwie so. Egal. Es ist FÜR meine Augen. Tomaten (gut fürs Auge) hab ich schon immer gerne gegessen, jetzt umso gerner.

Es wird. Es muss. Ich habe eine Zusage für eine Solo-Tanz-Performance im Januar. Bis dahin muss die Brille weg sein. Sie muss einfach.

TANZEN MIT BRILLE _Teil I

Die augenfachärztliche Diagnose meines Augenarztes, den ich wohlweislich seit einigen Jahren nicht konsultiert habe, weil er mir bereits vor sieben Jahren eine Diagnose gab, die ich einfach sieben Jahre verdrängt und daher mit permanenten Augenentzündungen und Sehverschlechterungen und Cortisondosen für ein Pferd gelebt habe, lautet jetzt plötzlich und in aller Härte: „Sie dürfen nie wieder Kontaktlinsen tragen. Ihre Hornhaut ist irreversibel geschädigt.“

Erste Gedankenfetzen nach dieser Diagnose:

„Scheisse. Sieben Jahre umsonst gelitten.“

„Zwanzig Jahre Kontaktlinsen getragen und glücklich gewesen.“

„Das muss ein Irrtum sein! Sie haben nicht meine Daten vorliegen sondern die von…äh…der Dame mit Rollator, die vor mir dran war!“

„Ich und ohne Kontaktlinsen? Das geht nicht! Niemals!!!“

Ich bin an meine Kontaktlinsen seit über 20 Jahren gewöhnt, ich brauche den Rundherumblick, den „Normal-Sehende“ eben auch haben. FREI SEIN. Das sind Kontaktlinsen für mich. Für andere ist es das Autofahren oder den Führerschein haben. Für mich ist FREI SEIN Kontaktlinsen zu tragen und alles sehen zu können.

Aber ein Ding auf der Nase alias Brille. Never ever. Ich stürzte mich lieber den nächsten Wasserfall herunter. Haben wir einen in Hamburg überhaupt? Wie auch immer, niemals halte ich das länger als einen Tag aus, permanent eine Brille tragen zu müssen.

…eine Woche später, Brille wurde getragen, ich hielt es aus:

Mit Zähneknirschen und jeden Tag an die Kontaktlinsen denkend, aber ich bleibe stark und nehme sie nicht, sondern setze die blöde Brille auf die Nase. Die Entzündung und dauerhafte Schädigung meiner Augen durch die Kontaktlinsen ist so massiv, dass das Ganze jetzt nur mit Cortison und Brillen-Tragen halbwegs zu beheben ist.

Ich mache jetzt viel FÜR meine Augen. Im nächsten Blog erzähle ich von den täglichen Ereignissen – und hoffentlich Fortschritten! Denn Tanzen mit Brille geht noch so gar nicht.web5

DANCE IS THE FORCE. FORCE IS DANCE.

Dafür stehe ich, das lebe ich und das gebe ich weiter.

„Meine Tochter hat eine Lernschwäche, sie kann eigentlich kein Ballett machen“, sagte mir eine besorgte Mutter, deren Tochter unbedingt in einen meiner Kinder-Ballett Kurse aufgenommen werden wollte.

„Das Kind kann sehr wohl Ballett machen“, erwiderte ich und siehe da…nach wenigen Stunden war das Mädchen fast gleichauf mit den anderen Kindern in meinem Kurs. Ein Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht, als sie zum ersten Mal die Pliés und Tendus, die Relevés und sogar ein erstes Port de Bras auf den Takt in der Musik tanzen konnte.

KRAFT DURCH TANZ. TANZ IST KRAFT. Ich liebe Kraft und ich liebe Tanz.

„Ich kann das nicht“, das ist der Lieblingssatz von Schülerinnen, die sich im Modern Dance ausprobieren. „Ich kann das nicht, das gibt es nicht!“, ist meine Lieblingsantwort. Ich gebe zu: Das Lernen der Grundschritte dauert. Ja, es dauert. Und nochmal und nochmal und nochmal und ohne Musik und bitte nochmal ohne Musik und bitte doch nochmal ohne…okay, jetzt mal mit Musik und auf den Beat. NEIN! Geht nicht, viel zu schnell, bitte also nochmal von vorne und ohne Musik…

Stunden später…es klappt.

Und es gibt nichts Schöneres, als meine SchülerInnen auf den Beat zur eigenen Choreografie tanzen zu sehen und zu sehen, dass sie es genießen.

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Dance is the Force. Force is dance.

Das perfekte Theater. – Teil EIns.

Das perfekte Theater bringt nicht nur Theater- und Tanzvorstellungen auf die Bühne, sondern auch Performances, Installationen und Ausstellungen und überhaupt alles was irgendwie mit Kunst und Kultur zu tun hat. Ausschließlich um KünstlerInnen eine Plattform zu bieten, damit sie zeigen können, was sie können, wenn sie was können. Und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. Das perfekte Theater ist nicht auf Einnahmen angewiesen.

Das perfekte Theater hat mehrere Proberäume, die alle von der Außenwelt und auch untereinander akustisch abgeschirmt sind, denn weder die Nachbarn, noch die angrenzend probenden Ensembles wollen sich gegenseitig ins Wort fallen, was zu Dia-, oder Trialogen, die als Monologe angedacht waren führen könnte.

Selbstverständlich können die Proberäume im perfekten Theater von den KünstlerInnen kostenlos genutzt werden. Was nichts kostet, ist nichts wert? Aber nein! Sicherlich geben die begünstigten KünstlerInnen nun besonders Acht auf das Umfeld,

Das perfekte Theater hat ein Budget ohne Loch. Finanziell, personell und logistisch. Alles geht und alles geht immer wieder nach und vor jeder Vorstellung gut.

Das perfekte Theater zieht einen dunkelroten Bühnen-Vorhang aus schwerem Samt auf und zu, der sich immer dann schließt, wenn es gerade nicht so schön ist für das Publikum und sich öffnet, wenn die glitzernde Fee auf der Bühne tanzt und im Hintergrund die Beleuchtung ihr Licht-Ballett präsentiert und die musikalische Untermalung dem Szenenbild den letzten Zauber verleiht.

Das war Teil Eins des perfekten Theaters.img_4278_kleiner1

Theater-Kunst ist relativ. Ansichten zum Stück „Netzwelt“.

Premieren in den Hamburger Kammerspielen sind immer einen Ausflug wert. So auch gestern. Wenn auch nicht unbedingt wegen der Inszenierung von „Netzwelt“. Das Brezel vorab war gut, „Netzwelt“ auch. Bißchen wenig Salz – nicht auf dem Brezel – und der Pfeffer fehlte – bei der Inszenierung.

Wie auch immer, das Thema von „Netzwelt“ ist schon irgendwie voll JETZT: Internet, Kriminalität IM Internet, böses (was ist eigentlich böse?) Verhalten durch Parallelwelten im Internet, eigene Sphären im Netz, in denen Pädophile ihre Neigungen ausleben können, dürfen, sollen und dann die kleinen Mädchen auch abschlachten mit Beilen, die zarte Blutspuren auf den Kulissen hinterließen. Werden doch aber die Blutspuren sogleich mit Wischtüchern beseitigt und auch die Mädchen erstehen wieder auf, alles ist ja nur Internet…nicht real…nicht echt…oder doch?
Großartig geschriebene Monologe, Dialoge, aber leider so schwach inszeniert. Nicht von den ProtagonistInnen, die gaben ihr Bestes, auch das Bühnenbild war ziemlich gut, aber dem Stück fehlt Pfeffer und Salz. Schade. Hinter mir schnarchte ein Mann, wurde hörbar unsanft von seiner Gattin wieder ins Diesseits befördert, während auf der Bühne einige ins Jenseits gemetzelt wurden.
Ausgelebte Pädophilie, die zu Kindermord führt (das wird uns schließlich präsentiert in „Netzwelt“) hätte brutaler inszeniert werden müssen, abstoßend und nicht so verniedlichend. Da sich das Thema aber wie Kaugummi durch das ganze Stück zieht, verliert es den Schrecken bereits nach dem ersten Spielviertel und wird zur Belanglosigkeit.
Vielleicht war dieser Effekt erwünscht…

 

Die Netzwelt“ von Jennifer Haley, Regie: Ralph Bridle, Ausstattung: Mascha Deneke Darsteller: Björn Ahrens, Marco Albrecht, Christian Kohlund, Neda Rahmanian, Annika Schrumpf. Wo? Hamburger Kammerspiele

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Angefragt für eine Live-Performance im Rahmen einer Finissage mit Fotos einer Butoh-Künstlerin sagte ich gerne „ja“. Mit mir dabei ein kanadischer Tänzer und Performer und das Model der Ausstellung herself, also eigentlich alles wunderbar. Wäre da nicht das kleine „aber“ gewesen… …energisch habe ich also aber das kleine aber im Hinterkopf ignoriert und mich in […]

PERFORMANCE – ein (schau)spielerischer (Kraft)Akt?

Eine Bühne. Licht. Ton. Zuschauer. Es liegen zwei Äpfel auf einem Tisch. Eine Schauspielerin und eine Performerin betreten die Bühne.
Die Schauspielerin lächelt die Performerin an, nimmt einen der beiden Äpfel in die Hand und tut so, als ob sie ihn schält und in kleine Happen teilt. Sie imitiert das Essen der imaginären Apfelstücke, schmatzt dabei, um den Eindruck zu verstärken und schluckt die Stücke gekonnt gespielt und entsprechend geräuschvoll.
Die Performerin lacht, nimmt sich den verbliebenen Apfel und beißt herzhaft hinein. Der Saft des Obststückes tropft dabei zu Boden und hinterläßt kleine Pfützen. Die Performerin isst den Apfel ganz auf, lässt nur das Kerngehäuse übrig, leckt sich die Lippen und legt das Kerngehäuse zurück auf den Tisch neben den noch unversehrten anderen Apfel.

Was also ist Performance? Was Schauspiel? Wo endet das eine, wo hört das andere auf? Bzw. wo beginnt die Performance, wo fängt das Schauspiel an? Bin ich als Performerin nicht gleichzeitig auch immer Schauspielerin? Immerhin trete ich nicht zu Hause vor meinem Badezimmerspiegel auf, sondern vor einem Publikum. Und das Publikum will bespielt werden. Andernfalls könnte es ja selbst einen Blick in den eigenen Badezimmerspiegel werfen.

Die Message dahinter – ist das der Unterschied? Will ich mit der Performance etwas erreichen? Und wenn ja, was will ich erreichen? Eine Message vermitteln, okay, aber auch auffordern zum selbständigen Handeln für oder gegen etwas? Oder einfach nur um das Gelbe vom Ei herumperformen und dann das Eiweiß ins Publikum werfen? Ich bin mir sicher, auch das hat es schon gegeben.

In der Wirtschaft/Management ist eine Performance das Maß für die Erfüllung einer Leistung. In der EDV sogar das Verhalten eines Produkts, wenn es ausgeführt wird.
Im künstlerischen Sinne ist im Duden hierzu dies nachzulesen: „.Performance, die. Einem Happening ähnliche, meist von einem einzelnen Künstler, einer einzelnen Künstlerin dargebotene künstlerische Aktion…“

Eine künstlerische Aktion also. Gut. Das kann vieles sein. Soeben habe ich mir Elke Krystofek via YouTube reingezogen. Elke Krystofek ist eine Wiener Performance Künstlerin, die ihren Körper als Ausdrucksmittel einsetzt. In der von mir besehenen Performance sitzt sie nackt und mit roter Perücke auf dem Kopf auf einem Tuch und thematisiert den Prozess des Lernens. Im Hintergrund ist eine Art Spiegel aufgestellt, wo sich die Zuschauer beim Betrachten ihrer Performance selbst sehen (müssen) und somit zu einer Art sich selbstreflektierender Voyeure werden. Krystofek zeigt (ja, immer noch nackt und mit roter Perücke) den Prozess des Lernens von Yoga-Übungen, die in der zeitlich beschränkten Dauer der Performance natürlich nicht in Perfektion ausgeführt werden können. Aber das nicht-perfekte ist beabsichtigt.

Ich bleibe zurück mit einem Fragezeichen, aber auch mit vielen Impulsen und werde das Gesehene nicht so schnell vergessen, was in der heutigen Zeit der täglichen 24-Stunden Bespaßung durch Internet, Mediatheken und Social Networks tatsächlich eine Leistung ist.

Erfolg trifft Muse küsst Erfolg

Erfolg. Was ist das? Das Erreichen von Zielen oder der Weg dahin?

Braucht es eine Muse, um Ziele zu verwirklichen? Eine Person? Eine Pflanze? Eingetopft oder frei wachsend? Ein Tier? Wenn ja, welches? Ein Wesen, das eigentlich gar nicht existiert (zumindest in unseren eingetopften Vorstellungen)?

Meine Haupt-Muse zum Beispiel ist ein Hund, im Speziellen eine schwarz befellte Hündin, die derzeit auf drei Pfoten hüpft und einen rosa Verband um die vierte Pfote trägt. Unglaublich wie schnell so ein Hund auf drei Beinen hüpfen kann. Es ist grandios.

Ich hingegen hüpfte Mitte des letzten Jahres in die BURG. Auf zwei Beinen und ohne Verband, dafür mit großer Neugier und Vorfreude auf das Unbekannte im Herzen.
Was ich damals nicht wußte war: Die BURG ist ein Theater. Ein richtiges Theater, so wie ich mir ein Theater bereits als Kind vorgestellt habe. Kein pseudo-gegenwartsgeschädigtes Ambiente, wo man sich bereits beim Abgeben der Garderobe unwohl fühlt. Stattdessen denkmalgeschützte Innenräume mitsamt Inventar, warme Farben dominieren und egal wohin das theateraffine Auge blickt, die BURG lädt ein sich hier zu Hause zu fühlen – mindestens für die Dauer der Vorstellung oder Performance, aber auch danach.

Der Duft von Popcorn und Waffeln oder im Winter von Glühwein und Zimt beglückt auch die olfaktorischen Sinne und erzeugt ein Gefühl von sich in eine flauschige Decke kuscheln und sich einfach verwöhnen lassen.

Das Tor zur BURG öffnete mir Jenny.

Jenny ist jetzt auch meine Muse.

Innerhalb von nur drei Jahren erschuf sie ein Kunstwerk aus dem Nichts: Ein nahezu täglich bespieltes und höchst frequentiertes Theater und eine Plattform für (noch) junge und unbekannte Künstler*Innen für SchauspielerInnen, TänzerInnen, PerformerInnen und MusikerInnen.

In der BURG werden Träume des Künstlerherzens wahr. Sowohl aus Sicht des Zuschauers, aber auch aus Sicht der Protagonisten vor und hinter der Bühne. Egal ob auf einem oder zwei Beinen hüpfend, weil das dritte oder vierte gerade nicht einsatzfähig ist, oder ob das Schicksal gerade zugeschlagen hat.
In der BURG gibt es keine Grenzen der Möglichkeiten, denn sie ist der Weg zum Ziel Träume zu er-leben.

Und das ist das Besondere an der BURG, und deren Initiatorin Jenny, meiner Muse.

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